ökologische Schädlingsbekämpfung 

 

 

 

 

 

Schädlingsbekämpfung

im Einklang mit der Natur

GoYellow - Auskunft

 

 Rückrufservice  Hier klicken, um Ökokil kostenlos anzurufen!
Home Strategien Schädlinge Taubenabwehr Mardervergrämung über uns Kontakt     Impressum
schabem    Ratten        Mäuse    Tauben   WespenFliegen

   

hier finden Sie uns

Notdienst         0173 2444551

    telefon            040-20973320

 

 

 

 

  Schädlinge

Man mag den Eindruck gewinnen, dass alle Kleintiere dieser Welt nur darauf aus sind, uns das Leben sauer zu machen. Tatsächlich ist es aber nur ein verschwindend kleiner Teil davon, der sich schädlich bemerkbar macht. Insekten bilden mit Abstand die artenreichste Tiergruppe und darin findet man auch die meisten schädlichen Arten.

 

Über eine Million
Insektenarten wurden bisher beschrieben, bei näherer Betrachtung aber zeigt sich, dass weniger als ein Promille davon zu den schädlichen Arten zu zählen ist. Es ist schwierig zu definieren, was ein Schädling eigentlich ist. So gibt es zum Beispiel Arten, die uns direkt plagen wie die Läuse; sonst ist es aber oft recht undifferenziert, die Bezeichnung Schädling an die betreffende Art zu heften. Man sollte sich damit begnügen, dass einige Arten unter gewissen Verhältnissen so zahlreich werden, dass sie unsere unmittelbaren Interessen beeinträchtigen und dadurch schädlich werden.
Unter anderen Verhältnissen können sie dagegen harmlos sein oder gar nützlich. Wo hier die Grenzen liegen, muss aus ökonomischen Gesichtspunkten festgelegt werden. Schwieriger ist es, die Zahl der Mitbewohner im Haus festzulegen. Meist toleriert man einzelne Fliegen an der Zimmerlampe oder eine Spinne in der dunklen Kellerecke, ein Befall von Insekten, Ratten oder Mäusen im Lebensmittelbereich, ist hingegen keinesfalls hinzunehmen.


Solange der Mensch existiert, hat er in seiner unmittelbaren Umgebung unter der Einwirkung von tierischen Schädlingen zu leiden. Dies gilt im Besonderen für die vielen Ungezieferarten, die den Menschen und seine Haustiere direkt angreifen oder ihnen lästig fallen, Krankheiten verursachen oder übertragen können.
Andere Schädlinge greifen Vorräte an und können diese ganz vernichten. Viele der hier angesprochenen Arten, leben im Bereich menschlicher Siedlungen, in der Gastronomie, in Bäckereien und Metzgereien, in der Lebensmittelindustrie oder in Bürogebäuden und Wohnungen, in Lager, Wirtschaftsgebäuden oder im Supermarkt.

Entsprechend ihrer hauptsächlichen Bedeutung wurden sie in sechs Gruppen eingeteilt:

 

 

 

 

 

Webseitendesign by mediaprint2000

 

Ø    Hygieneschädlinge die Mensch und Tier gesundheitlichen Schaden zufügen

Ø     Parasiten die Menschen und Haustiere stechen und sich von ihrem Blut ernähren

Ø     Vorratsschädlinge die Lebens- und Futtermittel befallen

Ø     Materialschädlinge die Materialien tierischen oder pflanzlichen Ursprungs schädigen

Ø     Objektschädlinge die Objekte und Fassaden schädigen

Ø     Lästlinge die überwiegend nur als lästig empfunden werden.


Nach diesem Schema lassen sich Schädlinge jedoch nicht immer exakt einteilen, da es fließende Übergänge gibt. Manche treten einmal als Hygieneschädlinge und zum anderen nur als Lästlinge auf, wobei auch das persönliche Empfinden des einzelnen Menschen eine wichtige Rolle spielt. Auch zwischen Hygieneschädlingen und Vorratsschädlingen gibt es Überschneidungen, die sich daraus ergeben, dass von Vorräten lebende Schädlinge auch Krankheitskeime übertragen können.

Allgemeine Hauptschädlinge in Europa
Die am meisten auftretenden Schädlinge sind:
Wanderratten, man nennt sie auch die echten Mäuse.
Mäuse. Hausmäuse sind am schwersten zu bekämpfen. Weil sie die absoluten Nahrungsspezialisten sind. Eine Hausmaus davon zu überzeugen dass sie jetzt nur noch ein Rodentizidpräparat / Köder zu fressen bekommt, erschwert die Bekämpfung um ein weiteres

Schaben.
Es gibt zwischen 3500-4000 Schabenarten auf unserer Welt.
In Europa leben 2 Schabenarten:
Die deutsche Schabe und die Orientalische Schabe. Beide unterscheiden sich in ihrer Größe, Farbe, und der Anzahl der Nachkömmling im Eipaket.

Flöhe können über einen Zeitraum von ca. 8-9 Monate ohne Nahrungsaufnahme überleben.
 

Motten. Der explosionsartige Mottenbefall in allen Bereichen wie in Lebensmittelbetrieben, Wohnhäusern, Bürogebäuden sollte nicht unterschätzt werden, je gesunder Menschen leben, desto günstiger sind die Bedingungen für Vorratschädlinge.

Unbehandelte Lebensmittel werden heute immer populärer und bieten den Schädlingen viel bessere Voraussetzungen.
Natürliche Feinde sind nicht vorhanden, dadurch wird eine Verstärkung der Population garantiert. Für die genannten Schädlingsarten gibt es immer eine Lösung bzw. Fachliche und diskrete sowie umweltfreundliche Bekämpfung sind für uns selbstverständlich.