ökologische Schädlingsbekämpfung 

 

 

 

 

 

Schädlingsbekämpfung

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Ratten

  Mäuse
 

 

Wanderratten

Rattus norvegicus
 

nennt man auch die “echten Mäuse”.
Sie übertragen gefährliche Krankheiten.
Kot und Urin führen zu Geruchsbelästigung und Gesundheitsgefährdung.

 

Schäden

Unbehandelter Befall kann zur Verbreitung von Infektionen führen. z. B. Salmonellen, Weilsche Krankheit.

 

Wirtschaftliche Folgen
Imageverlust bei Kunden.
Rechtsfolgen bei Nichteinhaltung der geltenden Gesetze
,

bis hin zu einer  zeitweiligen Geschäftsschließung.

 

Beschreibung

Bis 40 cm lang. Schwanz kürzer als Kopf und Körper.

Gewicht 350–500 g

 .

Population

7–8 Junge pro Wurf, 3–6 Würfe im Jahr.

Tragezeit etwa 3 Wochen.

10–12 Wochen von der Geburt bis zur Geschlechtsreife.

 

Bodennager, gräbt Gänge, kletterfähig

lebt als einzige Rattenart auch in der Kanalisation.

 

Nahrung

bevorzugt Getreide.

Nahrungsbedarf  pro Tag etwa 30 g

Flüssigkeitsbedarf pro Tag ca. 60 ml

 

Erste Anzeichen für einen Schadnagerbefall sind:

Kotbrocken

Fraß–Schäden (an Textilien und Vorräten ).

Unangenehmer Geruch.

Reste von Pappe, Dämmmaterialien usw. (Nestmaterial)

 

Bilder hier    |  1  |  2  |  3  |

 

   

 

Hausmäuse

Mus musculus

 

sind  Nahrungsspezialisten und schwer zu bekämpfen.

Sie sind Überträger von Erregern und verursachen Schäden durch Nagen an Kabeln etc. Kot und Urin führen zu Geruchsbelästigung und Gesundheitsgefährdung.

 

Schäden

Verunreinigungen von Waren und Produkten.

Nahrungsmittelverseuchung

angefressene Kabel und Schäden an elektrischen Anlagen (Brandgefahr!).

Gebäudeschäden

 

Wirtschaftliche Folgen
Imageverlust bei Kunden.
Rechtsfolgen bei Nichteinhaltung der geltenden Gesetze
,

bis hin zu einer  zeitweiligen Geschäftsschließung.

 

Beschreibung
7–9,5 cm groß, etwa gleiche
Schwanzlänge .
Gewicht 12–30 g

großen Augen und Ohren
Unterschied zur jungen  Wanderratte,
Kopf und Pfoten kleiner.


Population
4–16 Junge pro Wurf, 7–8 Würfe pro Jahr.
Tragezeit ca. 3 Wochen.
Geschlechtsreif nach 8–12 Wochen, hier lohnt es sich einmal zu rechnen!

Bodennager, gräbt Gänge, kletterfähig

 

Nahrung
Bevorzugt Getreide.
Nahrungsbedarf pro Tag etwa 3 g , weitgehend Wasserunabhängig.

Flüssigkeitsbedarf  bei zu trockener Nahrung bis zu 3 ml  am Tag.

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Schadnagerbekämpfung

Beseitigung des akuten Befalls mit Rodentiziden

und/oder Köderfallen

Regelmäßige Inspektionen durch qualifizierte Ökokil Techniker zur Vermeidung von Neubefall.